Besuchsdienst

Die Ausbildung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Besuchs- und Gemeindedienst durch den Referenten des Amtes für missionarische Dienste hilft, das Prinzip einer hingehenden Gemeinde zu verwirklichen.
Die Begleitung erstreckt sich von der Bildung eines Initiativkreises in der Gemeinde über ein Fortbildungsangebot für bestehende Besuchsteams bis hin zu Seminaren, zum Beispiel zum Thema „Seelsorgerliche Gespräche“ im Stift Urach und im Haus Birkach.

 

 

Bibelwoche / Gemeindewoche

Zur Vorbereitung der jährlichen Ökumenischen Bibelwoche  bietet das Amt für missionarische Dienste jeweils eine Tagung für Bezirksverantwortliche und andere interessierte Pfarrer und Pfarrerinnen an.
Themenorientierte Bibelwochen folgen nicht einem fortlaufenden Bibeltext, sondern beleuchten ein Thema anhand unterschiedlicher Bibeltexte. Solche Bibelwochen erstrecken sich meist über drei bis fünf Tage. Eventuell kommt ein Sonntagsgottesdienst zur Eröffnung oder zum Abschluss dazu.

 

Im Rahmen von Gemeindewochen werden Lebensfragen besprochen und es wird zum Glauben an Jesus Christus eingeladen. Neben den Vorträgen und kreativen Programmpunkten wie Theater, Musik oder Interviews kommt der Begegnung mit den Gästen eine wichtige Bedeutung zu. Das wird dadurch sichtbar, dass man nicht in Reihen, sondern an Tischen sitzt und Getränke oder einen Imbiss anbietet. Zielgruppenveranstaltungen wie Frauenfrühstückstreffen, Männervesper oder Seniorennachmittage lassen sich integrieren.  

 

 

 

Familienerholung

Für Ihren Urlaub oder Ihre Tagung steht Ihnen „unser“ Feriendorf in Tieringen zur Verfügung. Das Feriendorf mit 40 Ferienhäusern liegt im Ortsteil Tieringen der Stadt Meßstetten auf der Schwäbischen Alb.

 

Feriendorf Tieringen
72469 Meßstetten
T. (0 74 36) 92 91-0
F. (0 74 36) 92 91-20
Feriendorf.Tieringendontospamme@gowaway.t-online.de

homepage

Neben Tieringen gibt es drei weitere evangelische Familienferienstätten in Württemberg. Wir vermitteln gerne Adressen und beraten Sie – auch über Zuschussmöglichkeiten.
 >>> Weitere Informationen Familienerholung

 

 

 

Glaubenskurse

Zentrale Inhalte des christlichen Glaubens können heute nicht mehr als Allgemeinwissen vorausgesetzt werden. Um dieser gewissen „Sprachlosigkeit“ zu begegnen, wurden Grundkurse des Glaubens entwickelt. In einer überschaubaren Länge von vier bis zehn Einheiten bieten Glaubenskurse eine gute Möglichkeit, sich erstmals oder wieder neu mit Glaubensfragen zu befassen.

Das Amt für missionarische Dienste kann Sie im Blick auf folgende Kurse beraten und begleiten: Alpha-Kurs, Emmaus-Kurs, Lebensspur, SPUR8, Stufen des Lebens (Religionsunterricht für Erwachsene).

>>> Weitere Informationen zu den Glaubenskursen

 

 

Hauskreise

Drei Referenten stehen mit je einem Teilauftrag den schätzungsweise 5.000 Hauskreisen und Kleingruppen in Württemberg zur Verfügung.

Zu den Angeboten gehören:

  • Beratung
  • Fortbildung / Seminare
  • „Bibel aktuell – Impulse für lebensbezogene Bibelarbeit“ und andere Arbeitsmaterialien
  • Lokale und überregionale Hauskreistreffen
  • sowie die kostenlose Zeitschrift „Perspektiven", die zweimal jährlich erscheint.

>>> Weitere Informationen zu den Hauskreisen

 

Kirche im Grünen

Im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg werden an landschaftlich reizvollen Plätzen in klassischen Wanderregionen, aber auch mitten in den Ballungszentren jedes Jahr rund 1.000 Freiluftgottesdienste gefeiert.

Das Amt für missionarische Dienste unterstützt die Gemeinden, indem es Werbematerialien, Liederbücher und das Verteilheft „Die große Einladung“ zur Verfügung stellt. Wir sorgen für die Veröffentlichung Ihrer Termine im Internet und im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg. Außerdem bieten wir Fortbildungen für Predigerinnen und Prediger an.

http://www.kirche-im-gruenen.de/

 

 

 

Kirchenraum erzählt vom Glauben

Knapp 150 Kirchen in Württemberg haben bereits das blaue Signet „Geöffnete Kirche“. Diese Kirchen sind verlässlich geöffnet und laden ein zur Besinnung und zum Gebet.

Der Fachbereich „Kirche in Freizeit und Tourismus“ berät Gemeinden und bietet Kirchenführerausbildungen an. Außerdem lädt er zu einem jährlichen Studientag und zu weiteren Kirchenerkundungen ein.

>>> Weitere Informationen zu "Kirchenraum erzählt vom Glauben"

 

 

Kirchliche Dienste auf der Messe

Die Neue Messe Stuttgart ist ein Marktplatz, auf dem sich Menschen aus aller Welt treffen. 16.000 Aussteller und über eine Million Besucher zählt die Stuttgarter Messe jährlich. Hinzu kommen 270 feste Mitarbeiter/innen.

An zentraler Stelle bietet das Forum der Kirchen Raum für Begegnung und Dialog. Es ist auch ein Anlaufpunkt bei Sorgen, Nöten und religiösen Fragen. Nur wenige Schritte vom Forum entfernt liegt der Andachtsraum. Er wird als Raum der Stille und des Gebets genutzt.

Täglich von 12.45 Uhr bis 13.00 Uhr laden evangelische oder katholische Seelsorgerinnen und Seelsorger zur „Atempause“ ein.  –

Auch bei Hochzeitsmessen oder auf dem Stuttgarter Wasen sind Mitarbeiter der Missionarischen Dienste präsent und nutzen die Chance, als „Kirche vor Ort“ wahrgenommen zu werden. Darüber hinaus werden Gemeinden, Werke und Einrichtungen bei Präsentationen auf Messen und Ausstellungen beraten.

http://www.kirchliche-dienste-flughafen-messe.elk-wue.de/

 

 

Kirchliche Dienste im Gastgewerbe

Seit über hundert Jahren engagieren sich die Kirchlichen Dienste im Gastgewerbe (KDG) / Missionarische Dienste im Hotel- und Gastgewerbe (MDHG) für Mitarbeitende im Hotel- und Gastgewerbe. Neben speziellen Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen liegt der Schwerpunkt bei Betriebsbesuchen durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Hier wird die Möglichkeit zu seelsorgerlichen Gesprächen angeboten. Auch die verbandseigene Zeitschrift „Der Bote“ wird bei dieser Gelegenheit in die Betriebe gebracht. Die Geschäftsführung des Verbandes liegt beim Amt für missionarische Dienste.

http://www.missionarische-dienste.de/gemeinde-unterwegs/kirche-im-gastgewerbe/

 

 

"Neu anfangen"

„Neu anfangen“ wurde bereits zu Beginn der 1980er-Jahre in Finnland entwickelt. Im Rahmen jeder regionalen Aktion wird ein Buch zusammengestellt, in dem „Menschen wie Du und ich“ berichten, wie der Glaube ihr Leben prägt und wie alles angefangen hat.

Dieses Buch dient als „Türöffner“ und wird allen Einwohnern, die im Telefonbuch stehen, mittels eine großen Telefonaktion angeboten. Anschließend wird allen Interessierten das Buch überbracht. Jene werden später noch einmal angerufen und zu einer Reihe von Gesprächsveranstaltungen „über Gott und die Welt“ eingeladen. Seit 1985 hat „Neu anfangen“ in 41 Städten und Regionen Deutschlands stattgefunden und mehr als zwei Millionen Menschen erreicht.

http://www.missionarische-dienste.de/zum-glauben-einladen/neu-anfangen/

 

 

 

Senioreninitiative

Anliegen der missionarischen Senioreninitiative ist es, die Chancen des neuen Alters 55plus zu entdecken und für Kirche und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Ziel ist die Entwicklung und Vermittlung missionarischer und diakonischer Kompetenz für das ehrenamtliche Engagement. Auf Praxisbezug wird besonderer Wert gelegt. Nach dem Besuch von Grundlagen- und Aufbau-Modulen gibt es einen zertifizierten Abschluss.

>>> Weitere Informationen zur "Senioreninitiative"

 

 

Wachsende Kirche

Wachsende Kirche ist der Titel eines Projektes, das die Landessynode der württembergischen Kirche im Juli 2004 für den Zeitraum von fünf Jahren beschlossen hatte.

Gebündelt wurden die Bemühungen um eine wachsende Kirche bei einem Kongress im April 2008, an dem knapp 3.000 Haupt- und Ehrenamtliche teilnahmen.

Seit 2010 wird das Projekt durch eine Kompetenzstelle weitergeführt. Sie ist beim Amt für missionarische Dienste angesiedelt und betreut die Multiplikation der gewonnenen Erfahrungen und die Beratung von Gemeinden im Sinne einer Wachsenden Kirche.

>>> Weitere Informationen zu "Wachsende Kirche"

 

 

Zeltkirche

1953 startete die Evangelische Landekirche in Württemberg – zunächst unter dem Namen „Kirche unterwegs“ – Veranstaltungsreihen in einem Evangelisationszelt. 1999 wurde nicht nur ein modernes, freitragendes Zelt angeschafft, sondern auch die Konzeption angepasst.

In einem ein- bis zweijährigen Vorbereitungsprozess wird vor Ort ein 14-tägiges Programm mit deutlichem Lokalkolorit auf die Beine gestellt. Örtliche Vereine gestalten das Vorprogramm. Dem Aspekt „Gastfreundschaft“ wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Die Zeltkirche hat ein missionarisches Anliegen. Glauben soll geweckt und gestärkt werden. Dies geschieht in einladender, zurückhaltender Weise. Niemand soll den Eindruck gewinnen, geistig oder geistlich manipuliert zu werden.

http://www.missionarische-dienste.de/zum-glauben-einladen/zeltkirche/

 

 

Zweitgottesdienste

In vielen Kirchengemeinden sind zum Sonntagmorgengottesdienst weitere Gottesdienstformen hinzugekommen. Nach einem Boom von Familien- und Krabbelgottesdiensten in den 70er- und 80er-Jahren kam es in den zurückliegenden 15 Jahren zu weiteren Ausdifferenzierungen. Jugend- und Gästegottesdienste, Thomasmessen und Gottesdienste in neuer Form entstanden.

Diese so genannten Zweitgottesdienste werden in der Regel von einem Team von Ehren- und Hauptamtlichen vorbereitet und meistens monatlich bis vierteljährlich gefeiert. Das Amt für missionarische Dienste unterstützt und schult die Zweitgottesdienst-Teams durch Studientage und Predigtdienste.

http://www.missionarische-dienste.de/gottesdienste-feiern/zweitgottesdienste/

 

 

 

 

  

Missionarische Dienste 
Grüninger Str. 25 | 70599 Stuttgart
(T) 0711 - 45 804-9418 | (F) 0711 - 45 804-9407
sonny.ottodontospamme@gowaway.elk-wue.de  www.missionarische-dienste.de